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SV Grün-Weiß 90
Uhsmannsdorf e.V.





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Aktuelles

Fußball: Abstiegskrampf!
Den Uhsmannsdorfern geht es im Moment so ein bisschen wie damals Jürgen Röber, als er sagte: „Wir haben zurzeit einen Lauf, wo es nicht so läuft...“. Nach einer unglücklichen Niederlage in letzter Minute gegen Klitten und einer äußerst schwachen Vorstellung gegen Reichwalde in der Vorwoche, galt es eigentlich Zähne zu zeigen, gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Wenn man jedoch einen zahnlosen Kiefer hat, bei dem sich auch noch wenige Möglichkeiten bieten, eine Prothese zu verankern, fällt dies allerdings sehr schwer. So reiste man wiederholt mit einer längeren Liste an körperlichen Beschwerden, als an taktischen Anweisungen an.
Grün-Weiß begann zwar stark, verlagerte das Geschehen direkt in die Hälfte der SG Mücka, musste aber einem frühen Rückstand hinterherlaufen. Nach nur drei gespielten Minuten konnte M. Schnabel den Mückaraner Angreifer Holz nur mittels eines Fouls im Strafraum vom Ball trennen. Der Schiri entschied sofort auf Strafstoß, welchen der Gefoulte selbst sicher verwandelte. Zwar versuchten die Uhsmannsdorfer die Köpfe nicht hängen zu lassen, doch hätte es nicht geschadet ab und zu doch nach unten zu schauen, um zu wissen, wo der Ball gerade ist. Auf die temporeichen, aber meist unorganisierten Vorstöße der Gäste reagierte die Heimmannschaft aus Mücka mit schnellem Umschaltspiel bei Ballgewinn, hoher Ballsicherheit und einem klaren Spielaufbau. Daraus resultierten dann auch die beiden nächsten Gegentreffer der Grün-Weißen (9., 33.). Zwar hatte Mücka die geringeren Spielanteile, doch im Gegensatz zu Uhsmannsdorf blieben sie beim Torabschluss eiskalt und nutzen jede sich bietende Chance humorlos aus. Vor allem Holz bekam die Grün-Weiß-Abwehr nicht in den Griff. Der Angreifer glänzte als Vorbereiter und als Vollstrecker. Im Gegensatz dazu ließ Uhsmannsdorf zahllose Tormöglichkeiten aus. Sowohl Stoll, Rose und Klimke, als auch P. Schnabel und Scholz scheiterten mehr an sich selbst, als an der guten Verteidigung der Hausherren. Bei den Gästen musste Kaube früh raus, nachdem er sich im Zweikampf mit Hilgenfeld schwer verletzte (43.). Eben jener Hilgenfeld war es auch, der kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit das 0:4 aus Sicht der Gäste markierte. Er setzte sich wiederholt rustikal gegen Verteidiger und Torwart durch und hatten dann nur wenig Mühe den Ball ins leere Tor einzuschieben.
Nach Wiederanpfiff verflachte das Spiel etwas. Zwar waren die Grün-Weißen jetzt präsenter in den Zweikämpfen, jedoch waren die weiten Pässe in die Spitze kein probates Mittel, um die Defensive der SG Mücka zu erschrecken. Gelungene Offensivaktionen blieben auch aufgrund vieler persönlicher Fehler ein Fremdwort beim Abstiegskandidaten. Etliche Freistöße aus aussichtsreichen Situationen blieben ungenutzt, die Partie plätscherte mehr oder minder ereignislos vor sich hin. Mücka tat nur noch das Nötigste und wurde dafür auch noch belohnt. Nach einem Abwehrversuch am Sechzehner von M. Schnabel sprang der Ball direkt vor die Füße von Weise, dessen Sonntagsschuss trotz Samstag den Weg ins Tor fand (71.). Erst jetzt zogen die Gäste die Zügel ein wenig an. P. Schnabel wurde zwar ein ums andere Mal frei gespielt, bekam beim Zug zum Tor aber wenig Unterstützung. So war es auch an ihm selbst, den Anschlusstreffer zu markieren. Er belohnte sich in der 74. Minute mit einem sehenswerten Heber ins lange Eck. Er war es auch, der in der 90. Minute bei einem Eckball Klimke anschoss, von dessen Oberschenkel das Spielgerät ins Tor prallte.
Bei einem Endergebnis von 5:2 für Mücka kann und sollte man aber auch nichts versuchen schön zu reden. Die Probleme der Mannschaft waren schlichtweg zu offensichtlich. Besinnen wir uns auf unsere Stärken zurück! Für die nächsten Spiele heißt das Motto: KAMPF UND ZUSAMMENHALT! GW 90!

Aufstellung:
Wagner - Koch, Kaube, Mühl - Rose, Stoll – Scholz, M. Schnabel, Klimke - Küpper, P. Schnabel

Einwechslungen:
43. Schreiber für Kaube
46. M. Brückner für Scholz
76. Reimann für Küpper

Bericht übernommen von Facebook- SV GW 90 Uhsmannsdorf
geschrieben am: 12 May 2014 von Thomas K.
Kegeln: Frauen mit starkem Endspurt, Senior Haufe bei Landesmeisterschaften im abgeschlagenem Mittelfeld
Im letzten Turnier trumpften unsere Frauen nochmals sehr stark auf. Mit 2498 Kegel wurde der starke Staffelsieger aus Steinitz auf deren Heimbahn besiegt. Bemerkenswert wieder die geschlossenen Mannschaftsleistung, lediglich Heike Petrick blieb knapp unter der 400er Punktegrenze und Manuela Stoll konnte mit 427 Kegel als unsere Tagesbeste glänzen. Denkt man nur drei oder vier Spieltage zurück, schaute schon das Abstiegsgespenst um die Ecke um nun ganz sicher auf Platz vier der Abschlusstabelle zu landen. Auch die über Jahre als stabilste unserer Keglerin geltende Bettina Huschto konnte sich im laufe der Saison steigern und hat in der Abschlusstabelle der Einzelwertung noch Rang vier erkämpft. Glückwunsch an alle !

Bei den Landesmeisterschaften der Senioren, Behindertengruppe K4 trat Gunter Haufe als Landesmeister 2013 und Titelverteidiger an. Die Bahn in Bautzen war für ihn aber kein gutes Pflaster, zumal wieder mal ekletante Fehler im Spiel um die Räumer zu Tage traten, sich bei 60 Räumkugeln 17 Fehlwürfe zu leisten, dabei konnte nichts besseres herauskommen. So hatte er Mühe nicht ganz unterzugehen und konnte sich wenigstens noch im hinteren Mittelfeld als 16. platzieren.
geschrieben am: 28 Apr 2014 von Gunter H.
Kegeln: 2.Männer auch im letzten Kampf mit 4 Punkten
In Hirschfelde gab es wieder einen zweiten Turnierplatz, locker und sicher erspielt. Diesmal Uwe Lißner mit 413 Kegel unser Bester. Damit wurde der Staffelsieg nur noch untermauert. Als Fazit dieser Saison bleibt zu ziehen, das unsere Gegner keine allzu große Herausforderungen waren, Hirschfelde etwas ausgenommen, die sich sicher mehr vorgenommen hatten. Anders ist es nicht zu erklären, das unsere zeitweise haarsträubenden Schwächen nicht bestraft wurden. Bleibt über die Sommerpause daran zu arbeiten als Mannschaft mehr Geschlossenheit zu zeigen.
In der Einzelwertung belegte Alexander Reichelt auch Platz 1, gefolgt von Uwe Lißner auf Platz 2 dicht dahinter Sven Pollok auf Platz 5 und Gunter Haufe auf Platz 2. Mit Platz 9 noch unter den Topp-ten Wilfried Hartmann .Auch das zeigt die Leistungsdichte in der Mannschaft als Grundlage zum Erfolg.
geschrieben am: 12 Apr 2014 von Gunter H.
Fußball: Nullnummer ist trotzdem Erfolg!
Am vergangenen Spieltag bekamen die Zuschauer in der Koksberg-Arena ein umkämpftes 0:0 zu sehen. Der SV Grün-Weiß 90 Uhsmannsdorf und der FV Eintracht Niesky II lieferten sich ein taktisch geprägtes Duell. Die Eintracht suchte ihr Heil gegen die spielerisch unterlegenen Hausherren in der Offensive. Die deutlich aktivere Einstellung der Gäste eröffnete den wiederum Kontermöglichkeiten für Grün-Weiß. Es kam so auch zu ein paar wenigen Tormöglichkeiten. Diese ließen die Beteiligten aber leider ungenutzt. Somit kann Uhsmannsdorf Niesky wie schon im Hinspiel ärgern und einen Punkt in die heimische Vitrine stellen.
Vor dem Spiel sprach vieles gegen den Uhsmannsdorfer Optimismus. So war der eigene Kader aufgrund von Verletzungen, Sperren und anderen Ausreden drastisch geschwächt. Das Aufwärmen erinnerte teilweise an Seniorengymnastik und es hätte wohl niemanden der Beteiligten etwas ausgemacht, wenn man sich heute nur über das Aprilwetter hätte unterhalten müssen. Die Nieskyer hingegen reisten mit einem Kader an, der ein Mannschaftsfoto wert war. Als sie die frisch gestrichenen Uhsmannsdorfer Tore sahen, konnten sie einfach nicht mehr widerstehen und lächelten sich zum optischen 0:1. Die Partie war im ersten Abschnitt dennoch relativ kurzweilig, auch wenn Hochkaräter ausblieben. Die Grün-Weißen standen vor dem eigenen Strafraum sehr kompakt, sodass Niesky nur mit Distanzschüssen hätte durchkommen können. Diese wollten den Ball aber lieber laufen lassen und ihn letztendlich ins Tor kombinieren. Ein gelungener Pass in den Sechszehner gelang den Gästen aber eher selten und so stellten ein missglückter Abwehrversuch von Klimke, der zur Vorlage für R. Lätsch wurde und ein abgefälschter Schussversuch von R. Standke die einzigen Herausforderungen für Wagner im heimischen Tor dar. Auf der Gegenseite konnte Uhsmannsdorf Nieskyer Unaufmerksamkeiten immer wieder für Nadelstiche nutzen. Der auf der Spielmacher Position erneut überzeugende M. Schnabel und der überall auf dem Platz zu findende Stoll standen einen Torerfolg dabei am nächsten. Nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum etwas – Niesky versuchte die Hausherren durch Direktpässe viel laufen zu lassen, um Uhsmannsdorf später mittels besserer Fitness und höherer Ballsicherheit an die Wand zu spielen. Nur waren beide Aspekte vergleichsweise wenig bemerkbar und obendrein ließen sich die Grün-Weißen nicht einfach so die Butter vom Brot nehmen. Sie versuchten immer ein Bein zwischen Ball und Gegner zu bringen und bei Ballgewinn schnell zum Torabschluss zu kommen. Nur fehlten für letzteres die nötigen Stürmer...und die gezielten Pässe. Es blieb letztlich bei einer leistungsgerechten Punkteteilung, die sich die Uhsmannsdorfer vor allem durch die eigene Taktik verdient hatten.
Unser Team festigt mit dieser Leistung den zehnten Tabellenplatz und hat nun zwei Wochen Zeit zum Wunden lecken. Am 27.04. geht es dann zum 30 km, bzw. drei Punkte entfernten Sportverein aus Klitten.

Aufstellung:
Wagner - Klimke, Kaube, Mischok - Rose, Stoll – M. Brückner, M. Schnabel, Schreiber - Reimann, P. Schnabel

Einwechslungen:
76. Ressel für M. Brückner

Reservebank:
N. Brückner

Bericht übernommen von Facebook- SV GW 90 Uhsmannsdorf

geschrieben am: 10 Apr 2014 von Thomas K.
Kegeln: Frauen sorgen für angenehme Überraschung
Totgesagte leben länger oder die Hoffnung stirbt zuletzt ! Endlich wieder mal eine Superleistung, Platz 1 im Turnier, nach den Pleiten der letzten Kämpfe in der Art eigentlich von keinem so zu erwarten. Geschlossene Mannschaftsleistung, dazu über 2500 Kegel als Mannschaft und Klasse 441 Kegel von Bettina Huschto - wann gab es das schon zuletzt !? Fazit daraus, wieder 4,5 Punkte Abstand zum Tabellenende geschaffen und auf Platz 4 vorgestoßen.
Mädels wir sind stolz auf Euch ! - der Klassenerhalt bleibt in Sicht.
geschrieben am: 06 Apr 2014 von Gunter H.

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